Hundert Leben auf Papier

 

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Sandra McKee Buchcover

 

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Hundert Leben auf Papier

Wenn du die Wahl hast zwischen hundert Leben, aber keines davon dein eigenes ist, wann vergisst du, wer du wirklich bist?

Henry Stone arbeitet als Agent für einen der mächtigsten Geheimdienste der Welt und führt ein Leben fernab der allgemein gängigen Vorstellungen von Moral und Ethik. Seit frühester Kindheit darauf getrimmt, sein Leben als Elitespion in den Dienst seiner Organisation zu stellen, hat er gelernt, Gefühle zu unterdrücken. Als er dazu abkommandiert wird, einen der einflussreichsten italienischen Geschäftsmänner zu observieren, ahnt er nicht, dass gerade dieser in seinen Augen sterbenslangweilige Auftrag all seine Prinzipien ins Wanken und ihn selbst an seine physischen und psychischen Grenzen bringen wird.

Leseprobe

[…]

13. Juni, 16:55 Uhr, Piazza San Marco, Venedig, Italien

Henry: Ich hasste es zu warten. Es war solch eine unnütze Verschwendung.
Zeit ist kostbar, in jeder Hinsicht. Unser ganzes unbedeutendes Leben lang
laufen wir ihr hinterher. Warum war ausgerechnet ich mit dieser Operation
beauftragt worden? Meyer wusste genau, dass Observationen mich ankotzten.
„Stone, Sie sind genau der richtige Mann für diesen Job“, hatte er mir mit einem
gönnerhaften Grinsen im Gesicht eröffnet.

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Das Leben, das man wählt

Stell dir vor, du hast alles, was du dir je gewünscht hast –
und erkennst erst dann, was dir fehlt.

Theresa Winter hat bereits mit Ende 20 alles erreicht, was sie schon als kleines Mädchen für sich erträumte. Zusammen mit ihrem Mann Leo und den beiden Kindern Milla und Tom führt sie ein ruhiges Leben auf dem Lande. Um ihrer Alltagsroutine als Hausfrau und Mutter zu entfliehen, beschließt sie, für einige Tage allein nach Irland zu fliegen, um ihre beste Freundin Lena zu besuchen. Dort trifft sie in einem Dubliner Pub auf den Freigeist und Lebenskünstler Ian Cordes, wodurch ihr Leben eine unerwartete Wendung nimmt.

Leseprobe

[…]

„So, gleich sind wir da!“, kündigte Ian an.

Sie waren irgendwann von der Küstenstraße nach rechts abgebogen, auf eine Straße, die noch enger und von vielen Schlaglöchern durchsetzt war und sich kontinuierlich einen Hügel hinauf schlängelte. Schließlich erreichten sie die Anhöhe.

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